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Zink-Mangel fördert Bluthochdruck

Die meisten wissen, dass Zink eine wichtige Rolle bei der Wundheilung und Abwehr von Krankheitserregern spielt. Das Spurenelement ist aber noch an vielen weiteren Prozessen im Körper beteiligt und Bestandteil von über 300 Enzymen sowie Hormonen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass Zink darüber hinaus auch wichtig für die Regulation des Blutdrucks ist.

Bisher wurden eher die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Natrium mit dem Blutdruck in Verbindung gebracht. Im Jahr 2019 belegte eine Studie, dass auch Zinkmangel zu einem erhöhten Blutdruck führen kann.

Warum ist Bluthochdruck so gefährlich?

Bluthochdruck (Hypertonie) ist der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Diese zählen nicht nur zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland, sondern führen auch oft zu einer enormen Einschränkung der Lebensqualität und zur Pflegebedürftigkeit im Alter. Bei einem dauerhaften zu hohen Blutdruck werden die Gefäße geschädigt und altern vorzeitig. Das Problem: Ein zu hoher Blutdruck macht sich meist nicht bemerkbar und wird daher häufig erst spät erkannt. Daher sollte man seinen Blutdruck in regelmäßigen Abständen kontrollieren. Ist er nämlich erstmal erkannt, kann man hier sehr gut gegenlenken. Lebensstiländerungen wie eine Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und weniger Stress können hier viel bewirken.

Wie beeinflusst Zink den Blutdruck?

Zink fand bisher nur wenig Beachtung im Management von Bluthochdruck. Kürzlich veröffentlichte Studien deuten aber darauf hin, dass das Spurenelement eine wichtige Rolle bei der Regulation des Blutdrucks spielt. Zink beeinflusst die Natrium-Rückgewinnung in den Nieren. So stellten Forscher fest, dass ein Zink-Mangel zu einer erhöhten Wiederaufnahme von Natrium führt. Der Blutdruck wird u. a. über die Niere und deren Natrium-Ausscheidung reguliert. Gibt die Niere viel Natrium in den Urin ab, wird dem Körper Wasser entzogen, welches mitausgeschieden wird. Die Flüssigkeitsmenge in den Gefäßen sinkt, der Blutdruck ebenfalls. Wird hingegen viel Natrium aus den Nieren zurückgewonnen und wenig über den Urin ausgeschieden, lässt dies den Blutdruck steigen. Die Studienergebnisse zeigen das letzteres bei Zinkmangel der Fall ist.

Wie erkenne ich einen Zinkmangel?

Typische Symptome, die bei einer unzureichenden Zinkversorgung auftreten sind Haarausfall, Hautveränderungen sowie eine gestörte Wundheilung und erhöhte Infektanfälligkeit. Da Zink an so vielen Prozessen im Körper beteiligt sind, kann sich ein Mangel aber auch sehr unspezifisch äußern. Ebenso das Blutbild lässt leider nur begrenzt Aussagen über die Zinkversorgung zu, da die Konzentration des Spurenelementes im Blut generell recht gering ist.

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Hinweis
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Mehr zum Thema Zink und dessen Aufgaben im Stoffwechsel liest du hier.

 

Quellen

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