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Fit im Homeoffice: 5 Tipps, wie du trotz Corona in Bewegung bleibst

Arbeiten im Homeoffice ist für viele gerade Alltag. Da der Arbeitsweg wegfällt und wir uns in den eigenen vier Wänden deutlich weniger bewegen, sinkt die tägliche Aktivität. Fitnessstudios und Sportvereine können ebenfalls nicht für Ausgleich sorgen. Kein Wunder also, dass das Körpergewicht steigt.

Eine Befragung des Robert-Koch-Instituts aus August ergab, dass die Deutschen seit Lockdown-Beginn im April 2020 im Schnitt ein Kilo zugenommen haben. Da inzwischen weitere Monate im Lockdown vergangen sind (inklusive der kalorienreichen Weihnachtszeit), dürfte das Gewicht vermutlich noch weiter gestiegen sein.

Doch nicht nur die mangelnde Bewegung stellt eine Belastung für unseren Körper dar: Küchen- statt Schreibtisch oder der bequeme Sessel anstelle des Bürostuhls sind ebenfalls eine Herausforderung für unseren Bewegungsapparat. Daher haben wir fünf Tipps für dich, wie du mehr Aktivität und Ausgleich in deinen Homeoffice-Alltag bringen kannst.

1) Bringe Bewegungspausen in den Arbeitsalltag

Im Homeoffice sind die Wege kürzer. Damit sinkt die Anzahl der täglichen Schritte und der Kalorienverbrauch. Häufig unterschätzt man, wie viele Kalorien man durch kleine unbewusste Bewegungen verbraucht. Daher gilt: So oft wie möglich kleine Pausen machen und bewegen. Bei Telefonanrufen kannst du z. B. umherlaufen oder beim Zoom-Meeting stehen anstatt zu sitzen. Stell dir einen Timer, der dich jede Stunde daran erinnert, kurz aufzustehen und deinen Kreislauf wieder zu aktivieren (z. B. durch Hampelmänner, Squats, Sit-Ups …).

2) Nutze die Mittagspause, um dich zu bewegen

Die Frühlingssonne lädt gerade zum Rausgehen ein. Daher sorgt ein Spaziergang oder eine kleine Radtour an der frischen Luft nicht nur für bessere Laune, sondern beugt auch überschüssigen Kilos vor. Wenn die Sonne gerade nicht scheint, kannst du dich auch innen bewegen. Mach deine Lieblingsmusik an und tanze 15-30 Minuten durch deine Wohnung. Du wirst merken, dass du auch hier ziemlich aus der Puste kommen kannst und sich die Laune schlagartig verbessert. Nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist profitiert daher von dieser Pause.

3) Setze auf Online-Videos und Kurse

Schon während des ersten Lockdowns boomten Online-Fitnesskurse. Mittlerweile hat sich das digitale Angebot noch vergrößert. Sei es das Fitness- und Yoga-Studio vor Ort oder spezielle Fitnessplattformen – du musst nicht mehr vor die Tür gehen, um zu trainieren. Zudem gibt es zahlreiche Apps und YouTube-Videos, die dich kostenlos mit Workouts versorgen. Klapp also nach getaner Arbeit nicht einfach den Laptop zu, sondern lass dich von Fitness-Profis zum Sport motivieren.

4) Stelle dir dein eigenes Gym zusammen

Ein eigenes Home-Gym klingt verlockend, aber nicht jeder hat Platz oder Geld dafür. Ein paar Anschaffungen lohnen sich aber, um im Homeoffice fit zu bleiben. Fitnessbänder, eine Klimmzugstange, Kurzhanteln oder einen Hula-Hoop-Reifen gibt es für wenige Euro, lassen sich platzsparend verstauen und vielseitig einsetzen. Zudem steigern sie die Motivation, da sie Abwechslung in dein Training bringen. Welche Übungen bei deinem Home-Workout nicht fehlen sollten, erfährst du übrigens in unserem Blogbeitrag: Home-Workout – so trainierst du effektiv.

5) Achte auf deine Haltung

Eine schlechte Sitzhaltung und das Arbeiten an einem Laptop kann zu Verspannungen oder Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich sowie im unteren Rücken führen. Um diesen vorzubeugen, solltest du ein paar Dinge beachten. Als optimale Sitzposition gilt, wenn Rücken und Oberschenkel einen 90 Grad Winkel bilden. Wenn du länger sitzt, wechsle die Sitzposition aber auch immer mal wieder.

Beuge Verspannungen vor, indem du immer wieder die Arme dehnst oder durch Neigung des Kopfes sowie Schulterkreisen die Nackenmuskulatur lockerst. Auch hier ist eine Erinnerungsfunktion prima, damit du es nicht vergisst. Für alle, die am Laptop arbeiten, empfiehlt sich die Anschaffung einer Erhöhung oder eines zweiten Bildschirms sowie einer zusätzlichen Tastatur.

Quellen:

Robert Koch-Institut. Gesundheitliche Lage der Bevölkerung zu Beginn der COVID-19-Pandemie; Journal of Health Monitoring 2020: 5(4)

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