Orthomolekulare Medizin gegen Nährstoffmangel

Was bedeutet „orthomolekular“?

Die orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass viele Krankheiten die Folge eines Ungleichgewichtes von Nährstoffen im Körper sind. Die Bedeutung dieses medizinischen Ansatzes leitet sich aus leitet sich aus seiner Übersetzung her. Dabei setzt sich „Orthomolekular“ aus dem griechischen Wort ortho (richtig) und dem lateinischen Wort molekular (Teilchen) zusammen. Damit sollen ausdrückt werden, dass die orthomeekulare Medizin die „richtigen Teilchen“ (Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe) in den Fokus stellt.

Als Begründer der orthomolekularen Medizin gilt der Amerikaner Linus Pauling. Dieser war zweifacher Nobelpreisträger und bis ins hohe Alter mental sowie körperlich fit. In den USA ist die orthomolekulare Medizin bereits seit 1978 als offizielles Heilverfahren anerkannt.

Was ist Orthomolekulare Medizin?

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die bei Krankheiten oft lediglich gegen die Symptome vorgeht, steht bei der orthomolekularen Medizin die Ursachenbekämpfung im Vordergrund. Sie konzentriert sich auf die Beseitigung des Nährstoff-Ungleichgewichtes durch eine optimale Ernährung. Um den täglichen Bedarf an Nährstoffen abzudecken, behilft sich die orthomolekulare Medizin der Nahrungsergänzungsmittel. Gleichzeitig vermeidet sie den Einsatz von körperfremder, synthetischer Medikamente. Stattdessen greift die orthomolekulare Medizin nur auf Substanzen zurück, die natürlicherweise auch im Organismus vorkommen. Auf diese Weise soll der Körper schonend den Nährstoffhaushalt ausbalancieren. Die Einnahme der Nahrungsergänzungsmitteln erfolgt dabei entweder präventiv oder therapeutisch – also ergänzend zur Schulmedizin.

Brauche ich orthomolekulare Produkte?

Orthomolekulare Produkte ersetzen keine vollwertige Ernährung, sondern ergänzen diese lediglich. Obwohl wir in Deutschland ausreichend mit vollwertigen Lebensmitteln versorgt sind, treten bei einigen Nährstoffen wie etwa Jod, Kalzium, Vitamin D oder Eisen dennoch Versorgungsdefizite auf. Zudem kann sich der Bedarf an Nährstoffen in gewissen Lebenssituationen erhöhen, sodass dieser nicht mehr ausreichend über die Ernährung gedeckt werden kann. Beispielsweise nimmt die Eigensynthese von Vitamin D in der Haut ab dem 50. Lebensjahr ab. Daher muss das Vitamin vermehrt mit der Nahrung zugeführt werden. Auch bei Schwangeren und Stillenden tritt ein erhöhter Nährstoffbedarf auf, da der kindliche Organismus mitversorgt werden muss. Ein erhöhter Bedarf kann aber auch die Folge einer chronischen Krankheit oder hoher körperlicher Belastung sein. Bei manchen Unverträglichkeiten oder alternativen Ernährungsformen ist hingegen die Lebensmittelauswahl stark eingeschränkt. Dadurch werden bestimmte Nährstoffe (z. B. Vitamin B12 bei veganer Ernährung) nicht mehr ausreichend zugeführt.

Die orthomolekularen Produkte von Nutri-Plus sind auf unterschiedliche Lebenssituationen abgestimmt, bei denen ein erhöhter Nährstoffbedarf vorliegt. Sie bieten alle Mikronährstoffe, die der Körper für die Erhaltung seiner Gesundheit braucht. Dabei entsprechen die enthaltenen Nährstoffe in ihrer Zusammensetzung den physiologischen Bedürfnissen des Körpers. Aufgrund essen kann der Körper sie optimal aufnehmen und nutzen.orthomolekular Medizin, orthomolekulare Ernährung, orthomolekuare Ernährungsmedizin, orthomolekularZu unseren Produkten