Makronährstoffe

Als Makronährstoffe werden Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße und Alkohol bezeichnet. Sie bilden den Hauptbestandteil unserer Ernährung (griechisch makros = groß) und sind vor allem als Energielieferanten von Bedeutung. Ferner werden ihre Bausteine – wie beispielsweise die Amino- und Fettsäuren – zum Aufbau körpereigener Verbindungen genutzt. Eine ausreichende Zufuhr an Makronährstoffen ist daher für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels unerlässlich.

Da auch Alkohol (bzw. Ethanol) vom Körper verbrannt wird und Energie liefert, führt die Literatur diesen stellenweise auch als Makronährstoff auf. Wasser und Ballaststoffe zählen im engeren Sinne zwar nicht zu den Makronährstoffen, besitzen aber ebenfalls eine wichtige Bedeutung im Organismus.