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Umweltschutz - eine aktuelle Studie der Universität Oxford: Der effektivste Beitrag ist ein Verzicht auf tierische Produkte. Alle weiteren Ergebnisse findest du in unserem Blogbeitrag.
Reden alleine hilft nicht, es ist Zeit zu handeln. Deshalb lautet der Slogan der globalen Bewegung Kampagne: „Stop talking. Start planting.“ Pro gespendeten Euro pflanzt die Organisation einen Baum auf stiftungseigenem Grund auf der Yucatán-Halbinsel, Mexiko.

Plastik – Ein Problem, das uns alle angeht

Plastik hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem großen Problem auf unserem Planeten entwickelt. Wurden 1950 noch weltweit 1,5 Millionen Tonnen Plastik produziert, waren es 2015 schon ganze 322 Millionen Tonnen.
Unsere 10% Tierschutzaktion kommt im August u. a. dem Verein Ein bisschen Wärme Deutschland e.V. zugute. Mehr über den Verein liest du im Interview.
Unsere 10% Tierschutz-Aktion kommt im Februar dem Verein Hofzeit e. V. zugute. Der Verein bzw. Lebenshof kümmert sich um verschiedene Projekte rund um Natur- sowie Tierschutz und legt großen Wert darauf, dass diese ineinander übergreifen. Ihre Haupt-Projekte umfassen den „Lebenshof für Großtiere“ und „Insektenschutz“ sowie die „Kinder- und Jugendarbeit“.
Unsere 10 % Tierschutz-Aktion kommt im Januar dem deutschen Tierschutzbüro zugute. Sie arbeiten mit einem Netzwerk aus Aktivisten und Youtubern zusammen.
Geht es um den Klimawandel, dann denken die meisten Leute an Flugzeuge, Autos oder die rauchenden Schornsteine der Fabriken. Was viele aber nicht wissen: Tierische Lebensmittel belasten die Klimabilanz ganz erheblich. Denn Fleisch oder Milchprodukte sind in der Herstellung und Produktion viel energieaufwändiger als Gemüse und Obst.
Kaum ein anderes Lebensmittel hat so viele negativen Auswirkungen auf die Umwelt wie Fleisch. Denn der Fleischkonsum führt zu einem erhöhten Artensterben, einer hohen Ressourcenverschwendung und begünstigt den Klimawandel.
Im Jahr essen die Deutschen pro Kopf etwa 217 Eier. Viele der Deutschen greifen dabei zu Eiern aus der Freiland- oder Biohaltung, um den Hühnern ein glückliches Leben zu gewährleisten. Doch haben Hühner dieser beiden Haltungsformen wirklich weniger Leid?
Die Schweineindustrie boomt – und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Ländern. So wurden 2016 etwa 800.000 Tonnen Schweinefleisch und Nebenprodukte exportiert. Kein Wunder also, dass die angeblich mit der afrikanischen Schweinepest verseuchten Wildschweine den Landwirten ein Dorn im Auge sind.