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Basenfasten: Fit und ausgeglichen ins Frühjahr

Fasten hat zahlreiche positive Effekte auf unseren Körper und Geist. Insbesondere im Frühjahr setzen daher viele auf Fastenkuren, um mehr Energie zu haben, den Körper zu entgiften oder ein paar ungewollte Kilos zu verlieren. Klingt an sich prima, aber freiwilliger Nahrungsentzug hört sich für dich eher nach Folter an? Dann wäre Basenfasten etwas für dich.  

Basenfasten wird auch als die milde Form des Fastens bezeichnet. Statt auf kompletten Verzicht fester Nahrung schließt es nur bestimmte Lebensmittelgruppen aus. Der große Vorteil gegenüber dem Heilfasten: Du musst nicht hungern und kannst dich satt essen. Daher lässt sich Basenfasten auch leicht umsetzen und einfach in den Alltag integrieren.

Basenfasten: Das steckt dahinter

Durch unsere Lebensweise und ungesunde Ernährungsgewohnheiten führen wir dem Körper ein Übermaß an Säuren hinzu. Dies kann unsere Ausscheidungsorgane (z. B. die Nieren) überlasten und die überschüssigen Säuren müssen durch Basen ausgeglichen werden. Hierzu greift der Körper auf die Mineralien im Blut zurück und – wenn diese aufgebraucht sind – auf unsere Vorräte in Knochen und Muskeln. Daher ist es wichtig, dass wir dem Körper genug Mineralstoffe zur Verfügung stellen und säurebildende Lebensmittel sowie Gewohnheiten reduzieren. Bei einem vollgepackten Alltag und zahlreichen ungesunden Verlockungen ist das leider nicht immer so einfach.

Mehr zum Thema Säure-Basen-Haushalt, liest du hier.

Ziel des Basenfastens ist es, den Körper zu entsäuern und den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Daher liegt bei dieser Fastenform der Fokus auf einer basischen Ernährung. Säurebildende Lebensmittel (z. B. tierische Produkte) kommen nicht auf den Teller. Die Entsäuerung des Körpers soll zu mehr Energie führen und die Entstehung bestimmter Krankheiten (z. B. Osteoporose, Gicht oder Hautproblemen) vorbeugen. Als netter Nebeneffekt stellt sich häufig auch ein Gewichtsverlust ein.

Basenfasten: Die Vorteile

Basenfasten ist schnell erklärt und lässt sich einfach umsetzen. Wer es einmal ausprobieren möchte, kann mit einer Woche starten. Der Vorteil gegenüber dem Heilfasten: Da man sich vitamin- und mineralstoffreich ernährt, ist eine Mangelversorgung an Nährstoffen nahezu ausgeschlossen (mit Ausnahme von Vitamin B12, das supplementiert werden sollte). Außerdem führt eine Basen-Kur häufig auch zu einer langfristigen, gesünderen Veränderung der Ernährungsgewohnheiten. Das Basenfasten kann auch häufiger im Jahr durchgeführt werden. Im Gegensatz zum kompletten Nahrungsverzicht belastet es den Körper nicht so stark und erfordert weniger Disziplin sowie Willenskraft.

Basenfasten: So funktionierts

Wer Basenfasten möchte, sollte vor allem Obst, Gemüse, Salate, Kräuter und Sprossen auf seine Einkaufsliste setzen. Erlaubt sind auch kaltgepresste Öle (z. B. Oliven- und Walnussöl), Kartoffeln, Süßkartoffeln sowie Nüsse und Samen (z. B. Walnüsse oder Kürbiskerne). Auf Vollkorngetreide und -produkte sowie Hülsenfrüchten sollte während einer Kur verzichtet werden. Sie zählen zu den sogenannten guten Säurebildnern. Das bedeutet, dass sie zwar säurebildend wirken, aber dennoch viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe besitzen. Bei einer Kur sind sie daher nicht erlaubt, in unserer alltäglichen Ernährung sollten sie aber nicht fehlen.

Generell verzichtet diese Fastenform auf sämtliche tierische Lebensmittel. Weißes Mehl, Zucker, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol, Nikotin und Koffein sind ebenfalls tabu. Verarbeitete Lebensmittel werden gemieden – die Mahlzeiten werden frisch zubereitet. Zusätzlich sollten mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken werden, um die Niere bei ihrer Ausscheidungsfunktion zu unterstützen. Wer Lust auf etwas Süßes hat, kann zu getrockneten (ungeschwefelten) Feigen oder Datteln greifen.

Zusätzlich unterstützen kann man das Basenfasten mit unserem Basenpulver. Die enthaltenen Mineralstoffe unterstützen den Körper bei der Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts.

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