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Abnehmen: So trickst Glucomannan deinen Hunger aus!

Abnehmen steht bei vielen ganz oben auf der Liste der Neujahrsvorsätze. Damit der Gewichtsverlust gelingt, solltest du neben einem erhöhten Kalorienverbrauch durch Bewegung auch weniger Kalorien aufnehmen. Klingt einfach, wenn da nicht der Hunger wäre. Wie Glucomannan dir helfen kann, dein Hungergefühl auszutricksen, erfährst du in unserem Blogbeitrag.

Schneller satt

Unser Hunger- sowie Sättigungsgefühl wird durch komplexe Mechanismen gesteuert. Eines der ersten Signale senden die Mechanorezeptoren unseres Magens. Nehmen wir Nahrung auf, dehnt sich die Magenwand und das Gehirn empfängt ein frühes Sättigungssignal.

Unsere Kilopurzler-Kapseln enthalten Glucomannan und unterstützen deinen Gewichtsverlust. Der wasserlösliche Ballaststoff wird aus der Konjakwurzel gewonnen und quillt im Magen auf. So ist dein Magen schneller voll und die Rezeptoren der Magenwand leiten rascher ein Sättigungsempfinden weiter. Durch die höhere Masse, die sich in deinem Magen befindet, verlangsamt sich zudem auch dessen Entleerung und die Sättigung hält länger an.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen den positiven Effekt beim Abnehmen. Wurde eine kalorienreduzierte Ernährungsweise mit einer Einnahme von Glucomannan unterstützt, nahmen die Studienteilnehmer signifikant mehr ab. So zeigte beispielsweise eine Studie, dass die tägliche Einnahme von dreimal 1g Glucomannan zu einem im Durchschnitt 5,5 kg höheren Gewichtsverlust führte.

Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Wirkung von Glucomannan belegt. Der Health Claim „Glucomannan trägt im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung zum Gewichtsverlust bei“ ist nach den EU-Richtlinien akzeptiert. Mehr zu Glucomannan erfährst du übrigens hier.

Länger satt: Weniger Hunger dank Glucomannan

Auch Hormone sind an der Steuerung von Hunger- sowie Sättigung beteiligt. Eine wichtige Rolle spielen hierbei Leptin sowie Ghrelin. Während Leptin nach dem Essen ausgeschüttet wird und sättigend wirkt, gilt Ghrelin als Hungerhormon und regt den Appetit an. In Fastenzeiten steigt die Konzentration im Blut, nach der Nahrungsaufnahme sinkt die Konzentration dementsprechend wieder. Glucomannan soll ebenfalls an dieser Stellschraube das Hungergefühl beeinflussen, indem es die Konzentration des Hungerhormons Ghrelin reduziert. Nach dem Essen konnte unter Einnahme von Glucomannan ein stärkerer Abfall der Ghrelin-Spiegel festgestellt werden. Nach vier Wochen konnte zudem ein verringerter Anstieg des Nüchtern-Ghrelins festgestellt werden. Das normalerweise durch Ghrelin verursachte Hungergefühl schwächt eine Einnahme von Glucomannan also möglicherweise ab.

Zudem wirkt sich Glucomannan positiv auf den Blutzucker- sowie Cholesterinspiegel aus und soll darüber hinaus sogar die Darmflora günstig beeinflussen.

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