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10 Tipps – mehr Kalorien im Alltag verbrennen

Einfach nebenbei mehr Kalorien verbrennen und sozusagen im Schlaf abnehmen? Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Leider ist uns bis heute noch kein Wundermittel bekannt, dass eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Sporteinheiten ersetzt. Aber woran liegt es, dass manche Menschen einfach nicht dick werden, wohingegen andere schon zunehmen, wenn sie den Kuchen nur ansehen? Allerdings sind dafür keine Wundermittel verantwortlich, sondern lediglich ein paar gute Angewohnheiten. Unsere Tipps helfen euch, den Stoffwechsel anzukurbeln und den täglichen Kalorienbedarf zu erhöhen.

Wie setzt sich der Energiebedarf zusammen?

Unser täglicher Energiebedarf setzt sich aus dem Grund- und Leistungsumsatz sowie der nahrungsinduzierten Thermogenese zusammen. Der Grundumsatz gibt an, wie viele Kalorien unser Körper in Ruhe verbraucht. Er wird z. B. durch Alter, Gewicht oder Geschlecht beeinflusst. Beim Leistungsumsatz handelt es sich um den Energieverbrauch durch körperliche Aktivität. Klar, dass es hier große individuelle Unterschiede gibt. Häufig wird der Leistungsumsatz überschätzt, da die berufliche Tätigkeit und das Freizeitverhalten heute in der Regel keinen hohen Energieaufwand erfordern.

Neben Grund- und Leistungsumsatz bestimmt noch eine dritte Komponente unseren täglichen Kalorienverbrauch: Die nahrungsinduzierte oder postprandiale Thermogenese. Hinter diesem kompliziert klingendem Begriff verbirgt sich eine ganz einfache Tatsache: Ein Teil, der in den Nährstoffen (Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate) enthaltene Energie, wird für die Verdauung und Verarbeitung der Nährstoffe benötigt. Die nahrungsinduzierte Thermogenese macht etwa 10 % des Energiebedarfs aus.

1) Muskelaufbau durch Krafttraining

Die Körperzusammensetzung beeinflusst den Grundumsatz am stärksten, denn Muskelmasse verbraucht mehr Energie als Fettmasse. Krafttraining ist daher besonders effektiv, um Kalorien zu verbrauchen: Das Training an sich verbraucht Energie und erhöht gleichzeitig die energieverbrauchende Muskelmasse.

2) Mehr Bewegung

Kleinvieh macht auch Mist. Das gilt auch für körperliche Aktivität. Nicht nur das Sportprogramm zählt, sondern jede Art von Bewegung. Also: Einkäufe lieber zu Fuß oder per Fahrrad erledigen, beim Telefonieren stehen oder laufen, die Treppe nehmen, Kaugummi kauen oder mit dem Fuß wippen, …

3) Nutri-Plus Stoffwechsel Aktiv

Unser Beitrag, um den Stoffwechsel zu aktivieren: Nutri-Plus Stoffwechsel Aktiv. Die pflanzliche Mikronährstoffkombination wurde speziell zur Stoffwechselunterstützung entwickelt. Neben essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen enthält das Produkt u. a. noch Ananaspulver, Traubenkernextrakt und Coenzym Q 10. Letzteres kann beispielsweise den Gewichtverlust bei einer Diät fördern.

4) Wasser trinken

Wasser füllt nicht nur den Magen und führt dazu, dass wir länger satt sind, sondern erhöht auch den Energieverbrauch. Das Wasser muss vom Körper aufgenommen und wieder ausgeschieden werden. Pro Liter Wasser sollen angeblich 100 Kalorien verbraucht werden.

5) Eiweißreiche Ernährung

Die nahrungsinduzierte Thermogenese ist nicht bei allen Nährstoffen gleich hoch. Beim Protein geht am meisten Energie verloren: 14-20 % der aufgenommenen Energie. Bei Kohlenhydraten (4-10 %) und Fetten (2-4 %) hingegen liegt der Wert deutlich niedriger. Die zugeführte Energie ist bei Kohlenhydraten und Eiweiß jedoch gleich (4 kcal/100 g). Wer sich also proteinreich (z. B. mit unseren Nutri-Plus Eiweißshakes) ernährt, nutzt diesen Effekt und verbraucht mehr Kalorien als bei einer kohlenhydratreichen Ernährung.

6) Vitamin D supplementieren

Studien deuten darauf hin, dass ein Vitamin-D-Mangel Übergewicht verursacht. Es wird davon ausgegangen, dass eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung zu übermäßigen Fetteinlagerungen und somit zu Übergewicht führt. Da das Sonnenvitamin noch zahlreiche andere positive Wirkungen auf den Stoffwechsel hat, ist eine Supplementation generell zu empfehlen (z. B. mit unserem Nutri-Plus Sonnenvitamin).

 7) Hitze und Kälte

Auch äußere Faktoren wie die Temperatur beeinflussen unseren Kalorienverbrauch. Hitze über 30 °C bewirkt zum Beispiel eine Zunahme des Grundumsatzes um 0,5 % pro Grad Temperaturanstieg. Ebenfalls erhöht Kälte den Energieverbrauch. Wechselduschen oder Saunagänge können daher den Stoffwechsel ankurbeln und den Kalorienverbrauch erhöhen.

8) Ausreichend schlafen

Wer wenig schläft, hat mehr Zeit Kalorien zu verbrauchen? Studien zeigen, dass diese Rechnung nicht aufgeht, denn Schlafmangel führt zu Übergewicht. Wie genau zu wenig Schlaf zu mehr Kilos führt, weiß man allerdings noch nicht genau.

9) Scharf essen

Der in Chilischoten enthaltene Stoff Capsaicin kurbelt den Stoffwechsel an und erhöht dadurch den Energieverbrauch. Andere Gewürze wie Pfeffer und Ingwer heizen uns ebenfalls ordentlich ein und haben den gleichen Effekt.

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10) Koffein

Ebenfalls regt Koffein (z. B. in Kaffee, Grüner Tee) den Kreislauf an und erhöht damit den Grundumsatz. Studien belegen, dass der Genuss von Kaffee oder Grünem Tee förderlich für die Figur ist. Vorausgesetzt er wird ohne Milch und Zucker getrunken.

Wer nicht jeden Tag Grünen Tee oder Kaffee trinken möchte, der kann auch einfach zu unserem Nutri-Plus OPC 95 mit Grüntee-Extrakt greifen.

 

Negative Kalorien: Wahrheit oder Mythos?

Einige Lebensmittel sollen mehr Kalorien verbrennen als sie enthalten. Gemüsesorten wie z.B. Spargel, Spitzkohl oder Sellerie haben sehr wenige Kalorien (≤ 20 kcal/100 g). Bei der Verdauung soll daher deutlich mehr Energie verbraucht werden, als diese Lebensmittel zuführen. Ein weiteres beliebtes Beispiel für negative Kalorien ist Eiswasser. Dieses enthält keine Kalorien, muss aber auf Körpertemperatur erwärmt werden, wodurch es Energie verbraucht. Wissenschaftlich belegt ist der Mythos um die negativen Kalorien und der damit verbundenen Gewichtsabnahme jedoch nicht. Doch egal, ob Mythos oder nicht: Bei kalorienarmen Gemüsesorten kann man sowieso nicht viel falsch machen.

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Dein Nutri-Plus Team

 

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